Starnberger See

Aus Encyclopaedia Germanica

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Der Starnberger See (auch Würmsee genannt) liegt 584 m über dem Meer, ist 21 km lang, bis 5 km breit und 245 m tief. Sein Abfluß ist die Würm, welche den See unweit Starnberg verläßt und in die Ammer mündet. Der See ist reich an trefflichen Fischen (Lachse, Welse, Karpfen, Hechte etc.). Seine amphitheatralisch aufsteigenden Ufer sind mit Dörfern, Landhäusern, Schlössern, Kirchen und Gasthäusern besetzt; im Süden bilden die Alpen (Zugspitze, Benediktenwand, Karwändelgebirge) einen großartigen Hintergrund.

Bemerkenswert sind außer dem 1541-85 erbauten Bergschloß Starnberg: das königliche Jagdschloß Berg, das Schloß Possenhofen, in dessen Nähe die liebliche Insel Wörth liegt, das Schlößchen Leoni, Bad Unterschäftlarn im Nordosten, Bad Petersbrunn am Ausfluß der Würm, endlich Schloß Leutstetten am Beginn des romantischen Mühltals.

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