Rennicke, Frank

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Frank Rennicke
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Frank Rennicke

Frank Rennicke (* 1964 in Braunschweig), ist ein deutscher Liedermacher.

Inhaltsverzeichnis

Lyrik

Frank Rennicke greift hauptsächlich für die Gitarre komponierte Themen auf, z.B. die Vertreibung der Deutschen aus Ostdeutschland oder den kulturellen Verfall in der Bundesrepublik Deutschland.

Einige seiner Produktionen sind von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien aufgrund des festgestellten jugendgefährdenden Inhalts indiziert worden.

Stil

Rennicke, der bei seinen Auftritten selbst Gitarre spielt und dazu singt, hat den musikalischen Stil in weiten Teilen von Liedermachern wie Reinhard Mey übernommen. Dieser ist nach eigener Aussage – in kompositorischer Hinsicht – sein Vorbild. Rennicke ist im gesamten "nationalen Lager" sehr populär.

Weltbild

Rennicke gehörte der 1994 verbotenen Wiking-Jugend an, danach wurde er Mitglied in der NPD.

1996 brachte Torsten Lemmer ein Buch mit dem Titel: Sänger für Deutschland: Die Biographie des Volkssängers Frank Rennicke heraus.

Das Amtsgericht Böblingen verurteilte Rennicke im November 2000 wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von 10 Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Hierbei ging es um das "Heimatvertriebenenlied", in dem die völkerrechtswidrige Vertreibung von 15 Millionen Ost- und Sudetendeutschen nach 1945 in Kontinuität gesetzt wird mit der bis heute andauernden weiteren Verdrängung der Deutschen durch Nichtdeutsche. Das Landgericht Stuttgart hob in zweiter Instanz dieses Urteil auf und verurteilte Rennicke am 15. Oktober 2002 wegen achtfacher Volksverhetzung und wegen Verstoßes gegen das Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (heute: Jugendschutzgesetz) zu einer 17-monatigen Freiheitsstrafe. Diese wurde ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt.

Im Jahr 2001 veröffentlichte die Ehefrau des Holocaustleugners Ernst Zündel, Ingrid Zündel-Rimland, eine an die kanadische Regierung gerichtete Petition zur Freilassung von Zündel, die auch vom Ehepaar Rennicke unterzeichnet wurde. Ebenso ist Rennicke Gründungsmitglied des „Vereins zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten“, einer Organisation, die von Horst Mahler ins Leben gerufen wurde. Andere Gründungsmitglieder sind: Ernst Zündel, Gerd Honsik, Germar Rudolf, Manfred Roeder, Wilhelm Stäglich, Robert Faurisson und die Witwe von Otto Ernst Remer.

Rennicke arbeitete auch an führender Stelle bei dem Projekt Schulhof-CD der NPD mit.

Verfolgung und Verurteilung

Seit Beginn seiner Tätigkeit als Liedermacher ist Frank Rennicke einer großen Verleumdungskampagne durch linksradikale Kreise (bes. Antifa) und Initiativen der BRD ausgesetzt.

Auf dem Tonträger (CD) "An Deutschland" ist unter anderem auch das Heimatvertriebenenlied zu hören. In diesem Lied geht es um das Schicksal der Vertreibung von Deutschen aus dem Sudetenland. Auf Grund des Textes wurde Frank Rennicke einige Jahre nach Erscheinen des Liedes wegen "Volksverhetzung" angeklagt. Im Urteil wurde der Familienvater zu 10 Monaten mit Bewahrung auf 3 Jahre, seine Frau zu einer Geldstrafe von 1000 DM verurteilt. Die Computeranlagen sowie das Familienvermögen von über DM 70.000 bleiben aufgrund der Verurteilung eingezogen. Soweit die Rechtsauslegung des Richters Dr. Werner Payer aus Sindelfingen. Das Berufungsverfahren stellt eine weitere finanzielle Belastung dar. Nun wurde bereits in Österreich ein §3-­Verfahren eröffnet, bei dem mehrere Jahre Haft drohen. Dem Sänger wurden weitere politische Prozesse dieser Art angefroht. Darüber hinaus werden Verwandten die privaten Konten gekündigt, die Kinder durch zivile Beamte auf dem Schulweg beschattet, die Familie verleumdet.

Der Familie Rennicke wurden bereits, ua. auf Verlangen von einem SPD-Landtagsabgeordneten, mehrere Bankkonten gekündigt.

Das Vorgehen des gesamten Staatsapparates gegen die Familie Rennicke weckt bereits das Interesse verschiedenster Kreise - sogar bei politisch Andersdenkenden, die sich durch dieses Unrecht angesprochen fühlen.

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