Mendelssohn, Dorothea

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Dorothea Mendelssohn, geboren am 24. Oktober 1763 zu Berlin und gestorben am 3. August 1839 in Frankfurt am Main, war eine deutsche Schriftstellerin.

Sie war die älteste Tocher des Schriftstellers Moses Mendelssohn bzw. die Schwester des Schriftstellers Joseph Mendelssohn, des Bankiers Abraham Mendelssohn des Mechanikers Karl Mendelssohn und von Henriette Mendelssohn. Sie war die Mutter der Maler Johann und Philipp Veit und die Frau von Friedrich von Schlegel.

Leben

Dorothea Mendelssohn war in erster Ehe mit dem Kaufmann Simon Veit vermählt, welchem sie zwei Söhne, die Maler Johann und Philipp Veit, gebar.

Die Bekanntschaft mit Friedrich von Schlegel führte zur Lösung dieser Ehe (aus welcher der bekannte Maler Philipp Veit stammt); Dorothea folgte Schlegel nach Paris, wo sie zum Christentum übertrat, später nach Wien, Frankfurt und Dresden.

Werke

Ihre von Schlegel unter seinem Namen herausgegebenen Schriften sind: Florentin, ein unvollendeter Roman (Leipzig 1801); Sammlung romantischer Dichtungen des Mittelalters (Bd. 1, das. 1804); eine Bearbeitung von Lothar und Maller (Frankfurt 1805) und die Übersetzung der Corinne der Frau von Staël (Berlin 1808).

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